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Montag, 10. April 2017

Abschluss der Mauerarbeiten

Freitag waren die Bauarbeiten bzgl. der Natursteinmauern zu Ende. Alles hat super geklappt und gefällt uns wirklich sehr gut. Die Gartenbaufirma hat ein tolle Arbeit abgeliefert und das Ergebnis kann sich sehen lassen.








Leider hat die Kalkulation der Steinmenge nicht genau gepasst und wir haben jetzt noch einige Steine übrig. Mal sehen, wo wir die noch verbauen.
War auf jeden Fall eine "schöne" Arbeit, die Steine sortiert in der Ecke aufzusetzen. Das Fitnesscenter konnte ich mir an diesem Tag sparen.



Weiter geht es jetzt in der ersten Maiwoche, da wir dann der Weg zum Haus gepflastert.
Das Gartenhaus und die Sträucher für die Hecke sind auch schon bestellt, es geht als bald weiter.

Donnerstag, 6. April 2017

Weitere Arbeiten im Garten

Und noch ein paar Fotos von heute.







Im Bild hinten links sieht man den vorbereiteten Platz für unser Gartenhaus. Hier werde ich die kommenden Tage Randstein, Pflaster und Kies bestellen und dann das Fundament selber bauen.

Das Gartenhaus haben wir uns auch schon rausgesucht, allerdings fällt das jetzt mit rund 7m² deutlich kleiner aus, wie ursprünglich geplant. Aber das erste Haus hätte 12m² gehabt und da war nicht mehr viel Rasenfläche übrig.



Mehr folgt morgen, das ist dann vorerst der letzte Arbeitstag der Gärtner und die Mauern sollten fertig sein.
Weiter geht es dann Anfang Mai mit dem Weg zum Haus und den Parkflächen.

Ob und wann wir dann die Terrassen machen müssen wir nochmal schauen.

Mittwoch, 5. April 2017

Es geht weiter im Garten

Nachdem ich ja schon länger nicht mehr im Blog aktiv war wird es dringend Zeit für ein Update.

Im Haus haben wir uns sehr gut eingelebt und bis auf ein paar kleine Schönheitsarbeiten ist soweit auch alles fertig.

Wie zuletzt beschrieben ging es jetzt am Garten weiter. Wir hatten uns bzgl. der Gartenplanung für die Firma Gartenservice Haller entschieden, die ja bereits die Rodung des Grundstücks durchgeführt hat.
Die Beratung und Planung sowie das Fachwissen und die tollen Vorschläge haben uns dazu bewegt.
Diese Entscheidung haben wir bisher in keiner Weise bereut, wenn gleich das nicht das günstigste Angebot war.
Aber günstig ist ja auch nicht gleich gut (oder zumindest selten).

Eigentlich sollten die Arbeiten am Garten recht früh im Jahr starten, aber leider hat uns das Wetter und unser Grundstück einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Nachdem wir recht lange einigen Schnee im Garten liegen hatten und es danach wochenlang geregnet hat, sah der Garten aus wie eine Matschwüste. Bei betreten ist man ca. 30 cm tief im Schlamm versunken.
Es hieß also Daumendrücken und abwarten bis das Grundstück trocken war, damit es per Bagger befahren werden konnte.
Letzten Freitag (31.03.) war es dann endlich so weit. Grundstück weitestgehend trocken, Schotter hatten wir schon vor vier Wochen anliefern lassen, also los gehts.
Zuerst wurde die Terrasse hinten ausgebaggert und geschottert sowie der Hang zur Grundstücksgrenze abgebaggert.






Montagmorgen gings dann weiter. Steine wurden geliefert und die ersten Mauern gesetzt.







Das Wetter hat die gesamte Woche mitgespielt und so ging es Schritt für Schritt weiter.








Weitere Bilder und Infos folgen in den kommenden Tagen.
  

Donnerstag, 22. September 2016

Gartenplanung

Die Arbeiten im Haus sind ja zum größten Teil erstmal durch. Da sich der Sommer leider verabschiedet hat und wir nun zur Herbstsaison übergehen, steht die Planung des Gartens an.

Unser ursprünglicher Plan war, dass wir vor dem Winter erstmal die Parkplätze und den Weg zum Haus pflastern lassen.
Wir haben uns daher bei diversen Bauzentren und Gartengestaltern umgesehen, um passende Pflastersteine zu finden. Nach ausgiebiger Recherche haben wir einen Anbieter ganz in der Nähe gefunden, der uns vom Design und auch vom Preis passen würde.

Daraufhin haben wir einen Termin mit einem Garten- und Landschaftsplaner ausgemacht, der nun gestern vor Ort war um sich alles an zu sehen und mit uns zu besprechen.
Was soll ich sagen - Es kommt immer anders wie man denkt!!!

Sein erster Satz war:"Beginnen Sie mit den Planungen und Arbeiten vom hinteren Gartenteil nach vorne".
Wenn man mal logisch darüber nachdenkt, so wird das einem auch ganz schnell klar und wir fragten uns, warum wir da nicht selber drauf gekommen sind.
Wir haben im hinteren Gartenteil jeweils zwei Stufen im Grundstück. Die erst direkt an der Terrasse mit ca. 1 Meter Höhe und die zweite am Ende des Grundstücks mit durchschnittlicher Höhe von 1,5 Metern.
Diese müssen wir mit Mauern, oder Pflanzsteinen abstützen. Hier müssen nochmal enorme Mengen an Steinen und Materialien ins Grundstück gebracht werden, was eigentlich nur mit schwerem Gerät möglich ist.
Wenn wir also den Gehweg zuerst machen, werden die Baumaschinen den Weg nicht gerade verschönern. Also leider wieder alles von der Vorgehensweise umplanen.

Weiter hatten wir uns aus kosten technischen Gründen dazu entschieden, die Mauern mit Pflanzsteinen zu bauen. Hier hat uns der Landschaftsplaner ganz klar dazu abgeraten. Er könnte und würde uns die Steine auch setzen, jedoch würden wir an den Mauern nicht ewig Freude haben. Die Pflanzsteine verwittern wohl recht schnell und man steht dann nach einigen Jahren vor der Entscheidung, alles nochmal raus zu reißen und neu zu machen.
Alternative: Natursteinmauer. Hält ewig und sieht auch nach Jahren noch super aus. Nachteil: Kostenfaktor!!!

Das witzige an unserem Grundstück und unserer Situation dabei ist, dass der Gärtner aktuell ein Grundstück in Arbeit hat, das der Aufteilung nahezu 100% identisch zu unserem ist.
Stufen im hinteren Gartenteil, 3 Meter breiter Weg auf der rechten Seite mit Hang zum Nachbarn.
Bei diesem Grundstück haben sie Natursteinmauern gesetzt und gepflastert.
Wir haben uns daher auch den Weg gemacht (20 Minuten Fahrweg) und uns das vor Ort angesehen. Sieht super aus uns wir würden das auch gerne so umsetzen.

Am Nachmittag sind wir dann noch durchs Wohngebiet gelaufen und haben uns alte Mauern und Pflanzsteine angesehen. Die Pflanzsteine sehen dabei wirklich recht oft grau, grün oder bemoost aus und zum Teil brechen die wohl auch. Die Natursteinmauern halten sich besser.

Jetzt müssen wir nur nochmal durchkalkulieren, es kommen mal wieder deutliche Mehrkosten auf uns zu :-)