Heute habe ich den Termin für unser Baustellengespräch klar gemacht.
Am 18.02. werden wir uns mit der Bodenplattenfirma, dem Tiefbauer sowie dem Wasserversorger auf dem Grundstück treffen und die nötigen Arbeiten abstimmen.
Die Syna als zuständiger Versorger für Strom und Gas hat leider abgelehnt mit vor Ort zu sein, da sie dies organisatorisch nicht stemmen können.
Der Vermesser wird auch nicht dabei sein (ist aber auch nicht nötig), er kümmert sich um die Grobabsteckung vor den Erdarbeiten, sowie die Feinabsteckung vor der Bodenplattenlegung. Er benötigt von uns dann nur die Termine.
Dienstag, 9. Februar 2016
Montag, 8. Februar 2016
Probleme mit dem Versorger
Da nun ja bald der Baustellentermin ansteht in der Termin für die Bodenplatte auch immer näher kommt, habe ich nochmal über die Angebote der Syna geschaut.
Dabei ist mir aufgefallen, dass zwar immer die Rede von Strom ist, jedoch nicht von Gas.
Daraufhin habe ich heute bei der Syna angerufen und nachgefragt, ob hier eventuell etwas vergessen worden ist.
Die Dame hat dann die Unterlagen eingesehen und mir mitgeteilt, das Gas nicht beantragt wurde und nur Strom vorliegt. Hier ist also irgendetwas falsch gelaufen.Gut das ich da nochmal nachgefragt habe, ansonsten hätten wir am Ende ohne Gas da gestanden.
Laut Aussage der Dame wir bei einem Gasanschluss nur noch mit einer Mehrsparte gearbeitet, also einen Rohr, welches Leitungen für Strom, Gas, Wasser Kabel etc. in einem kombiniert.
Ich habe Sie daher gebeten, mir hierfür ein Angebot zu machen.
Mal sehen, was da wieder an schöne Kosten auf uns warten :-)
Samstag, 6. Februar 2016
Möbelgeschäft
Heute haben wir uns mal wieder auf den Weg in ein Möbelhaus gemacht, da wir ja auch noch so einiges an Einrichtungsgegenständen benötigen und die Zeit langsam voran schreitet.
Wir haben in dem Geschäft auch eine schöne Couch, ein Bett und passende Esszimmerstühle gefunden.
Für den Schlafzimmerschrank hatten wir uns ja bereits entschieden. Bleiben noch Esszimmertisch, Wohnzimmerschrank und das zweite Kinderzimmer. Zusätzlich dann die Badezimmermöbel, die wir mit unserem Sanitärfachmann abstimmen sowie diverse Kleinteile (Lampen, Kommode,..).
Bevor wir jedoch die ersten Möbel bestellen, wollen wir erst nochmal nach Korbach zu Möbelkreis. Wir hatten von Fingerhaus bei Vertragsunterschrift einen Gutschein dieses Möbelhauses erhalten. Den wollen wir natürlich nicht verfallen lassen und werden also erst einmal dort etwas kaufen.
Leider ist das Geschäft von uns rund 2 Std. entfernt, aber für 1.500€ fährt man da auch schon mal hin. Ich werde mir daher einen Tag Urlaub nehmen.
Wir haben in dem Geschäft auch eine schöne Couch, ein Bett und passende Esszimmerstühle gefunden.
Für den Schlafzimmerschrank hatten wir uns ja bereits entschieden. Bleiben noch Esszimmertisch, Wohnzimmerschrank und das zweite Kinderzimmer. Zusätzlich dann die Badezimmermöbel, die wir mit unserem Sanitärfachmann abstimmen sowie diverse Kleinteile (Lampen, Kommode,..).
Bevor wir jedoch die ersten Möbel bestellen, wollen wir erst nochmal nach Korbach zu Möbelkreis. Wir hatten von Fingerhaus bei Vertragsunterschrift einen Gutschein dieses Möbelhauses erhalten. Den wollen wir natürlich nicht verfallen lassen und werden also erst einmal dort etwas kaufen.
Leider ist das Geschäft von uns rund 2 Std. entfernt, aber für 1.500€ fährt man da auch schon mal hin. Ich werde mir daher einen Tag Urlaub nehmen.
Freitag, 5. Februar 2016
Absage Tiefbauunternehmen, weitere Suche und Angebot
Heute haben wir per Mail die Absage vom ersten Tiefbauunternehmen erhalten, da durch die allgemein gute Auftragslage ein weiteres Projekt derzeit nicht möglich wäre.
Das hat mich schon ein wenig verwundert, da Sie uns das ja auch direkt beim ersten Anruf hätten mitteilen können.
Vielleicht hatten die aber auch aus irgendwelchen Gründen keine Lust auf unseren Auftrag.
Ich habe also gleich die nötigen Unterlagen an zwei weitere Unternehmen verschickt.
Von einem Unternehmen kam dann kurze Zeit später ein direkter Rückruf. Die Firma Hammer steht bereits im Kontakt mit unserem Baunachbarn (hätte er uns ja mal mitteilen können :-( ) und kennt ebenfalls unsere Bodenplattenfirma (Projektbau) und hat mit denen, sowie Fingerhaus, schon ein paar Häuser zusammen umgesetzt. Klingt für mich also erst einmal sehr gut und wäre von der Organisation natürlich praktisch, da die Abstimmungen mit dem Nachbarn dann direkt laufen würden.
Das Angebot für die Erdarbeiten der Bodenplatte sowie die Anschlüsse der Versorger kam dann ebenfalls noch am selben Tag.
Leider sind wir wieder mal aus allen Wolken gefallen, das der Preis hierfür fast 10.000€ über unseren Planungen liegt!!!
Etwas Puffer haben wir in unserem Budget noch, aber mit der Summe wird es langsam echt eng, nachdem wir schon ungeplant ein Lüftungssystem einbauen, die Bodenplatte auf Grund des Kellers des Nachbarn abfangen müssen, sowie das komplette Dachgeschoss ausbauen lassen.
Ich habe direkt versucht, das Tiefbauunternehmen zu erreichen, um mir das Angebot nochmal detailliert erklären zu lassen. Leider war am Freitag niemand mehr erreichbar. Nun heißt es also abwarten bis Montag.
Was mir bei der Durchsicht des Angebots jedoch merkwürdig vorkommt ist die enorme Menge des Bodenaushubs von ca. 300m³. Allein die Entsorgung dieses Bodens würde uns inkl. Mwst. über 7.000€ kosten.
Wir haben parallel auch gleich bei ein paar Bekannte angefragt (lokaler Bauer), ob die eventuell jemanden kennen, der Erde benötigt oder entsorgen kann.
Das Angebot des dritten Tiefbauunternehmen lässt noch auf sich warten.
So ein Hausbau wartet also immer wieder mit neuen Überraschungen. Mal sehen, was noch so alles auf uns zukommt und wie grau die letzten Harre noch werden, bis wir endlich einziehen können.
Das hat mich schon ein wenig verwundert, da Sie uns das ja auch direkt beim ersten Anruf hätten mitteilen können.
Vielleicht hatten die aber auch aus irgendwelchen Gründen keine Lust auf unseren Auftrag.
Ich habe also gleich die nötigen Unterlagen an zwei weitere Unternehmen verschickt.
Von einem Unternehmen kam dann kurze Zeit später ein direkter Rückruf. Die Firma Hammer steht bereits im Kontakt mit unserem Baunachbarn (hätte er uns ja mal mitteilen können :-( ) und kennt ebenfalls unsere Bodenplattenfirma (Projektbau) und hat mit denen, sowie Fingerhaus, schon ein paar Häuser zusammen umgesetzt. Klingt für mich also erst einmal sehr gut und wäre von der Organisation natürlich praktisch, da die Abstimmungen mit dem Nachbarn dann direkt laufen würden.
Das Angebot für die Erdarbeiten der Bodenplatte sowie die Anschlüsse der Versorger kam dann ebenfalls noch am selben Tag.
Leider sind wir wieder mal aus allen Wolken gefallen, das der Preis hierfür fast 10.000€ über unseren Planungen liegt!!!
Etwas Puffer haben wir in unserem Budget noch, aber mit der Summe wird es langsam echt eng, nachdem wir schon ungeplant ein Lüftungssystem einbauen, die Bodenplatte auf Grund des Kellers des Nachbarn abfangen müssen, sowie das komplette Dachgeschoss ausbauen lassen.
Ich habe direkt versucht, das Tiefbauunternehmen zu erreichen, um mir das Angebot nochmal detailliert erklären zu lassen. Leider war am Freitag niemand mehr erreichbar. Nun heißt es also abwarten bis Montag.
Was mir bei der Durchsicht des Angebots jedoch merkwürdig vorkommt ist die enorme Menge des Bodenaushubs von ca. 300m³. Allein die Entsorgung dieses Bodens würde uns inkl. Mwst. über 7.000€ kosten.
Wir haben parallel auch gleich bei ein paar Bekannte angefragt (lokaler Bauer), ob die eventuell jemanden kennen, der Erde benötigt oder entsorgen kann.
Das Angebot des dritten Tiefbauunternehmen lässt noch auf sich warten.
So ein Hausbau wartet also immer wieder mit neuen Überraschungen. Mal sehen, was noch so alles auf uns zukommt und wie grau die letzten Harre noch werden, bis wir endlich einziehen können.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Terminplanung auf dem Grundstück
Heute habe ich einen Anruf von der Bodenplattenfirma (Projektbau GmbH) erhalten.
Sie würden nun gerne einen vor Ort Termin mit uns, dem Erdbauer sowie den Versorgungsunternehmen machen.
Leider haben wir ja noch keinen Erdbauer, die Planung läuft gerade. Ich versuche daher, diese Sache schnellst möglich zu klären und dann auch einen Termin mit den Versorgungsunternehmen abzuklären.
Sie würden nun gerne einen vor Ort Termin mit uns, dem Erdbauer sowie den Versorgungsunternehmen machen.
Leider haben wir ja noch keinen Erdbauer, die Planung läuft gerade. Ich versuche daher, diese Sache schnellst möglich zu klären und dann auch einen Termin mit den Versorgungsunternehmen abzuklären.
Mittwoch, 3. Februar 2016
Erdbaumaßnahmen planen
Einer unserer Jobs, die wir von der Bemusterung mitgenommen hatten war noch, dass wir uns um einen Tiefbauer kümmern müssen, der die Erdarbeiten für die Bodenplatte und die Anschlussleitungen übernimmt.
Ich hatte Fingerhaus dazu gebeten, ob Sie (oder die Bodenplattenfirma) uns ein Unternehmen empfehlen könnten. Leider habe wir hier keine Antwort zu erhalten und haben uns daher selber schlau gemacht.
Ich habe also mal in Web nach Tiefbauunternehmen in unserer Umgebung gesucht und drei Firmen gefunden, die zumindest von der Webseite recht vertrauenswürdig aussehen.
Zwei dieser Firmen waren uns bekannt, ich habe daher bei dem ersten Unternehmen angerufen und mich erkundigt.
Die benötigen für ein Angebot alle möglichen Unterlagen, wie Bauantragszeichnung, Bodengutachten etc. Unterlagen zusammengestellt und per Mail zugeschickt.
Ich hatte Fingerhaus dazu gebeten, ob Sie (oder die Bodenplattenfirma) uns ein Unternehmen empfehlen könnten. Leider habe wir hier keine Antwort zu erhalten und haben uns daher selber schlau gemacht.
Ich habe also mal in Web nach Tiefbauunternehmen in unserer Umgebung gesucht und drei Firmen gefunden, die zumindest von der Webseite recht vertrauenswürdig aussehen.
Zwei dieser Firmen waren uns bekannt, ich habe daher bei dem ersten Unternehmen angerufen und mich erkundigt.
Die benötigen für ein Angebot alle möglichen Unterlagen, wie Bauantragszeichnung, Bodengutachten etc. Unterlagen zusammengestellt und per Mail zugeschickt.
Samstag, 23. Januar 2016
Bemusterung bei Fingerhaus
Am Dienstag war es endlich so weit, Bemusterung bei Fingerhaus in Frankenberg.
Wir waren die letzten Tage schon etwas aufgeregt und recht großer Vorfreude. Wir können es jetzt schon gar nicht mehr abwarten, bis es endlich mit dem Hausbau losgeht.
Wir haben uns am Montag Nachmittag auf den Weg ins ca 150km entfernte Frankenberg gemacht.
Vorher noch kurz die Kinder bei meiner Schwester geparkt (schließlich wollten wir in Ruhe planen können) und dann ging es los.
Gegen 20:00 kamen wir bei -12 Grad und schneebedeckten Wiesen und Bäumen in der Pension Ederstrand an.
Die Unterkunft war wirklich sehr angenehm. Zimmer mit kleiner Sitzecke und TV, gemütlichen und bequemen Doppelbett sowie Bad mit Dusche. Getränke-, Süßigkeiten- und Kaffee-Automat auf dem Flur, sowie ein Spielzimmer mit diversen Spielutensilien für Kinder.
Das Frühstück war reichhaltig und gut, wir konnten uns also nicht beschweren.
Dienstag Morgen um 08:30 stand dann der Bemusterungstermin an. Von der Pension zu Fingerhaus waren es gerade mal 2 Min. Fahrweg.
Wir wurden vor Ort von unserer Kundenberteuerin und Architektin Frau Gimpel empfangen und dann zum Büro unseres Bemusterungsberaters Herr Schwickerath gebracht.
Dann gleich die erste frohe Überraschung - unsere Termine verschieben sich deutlich nach vorne!!!
Der Liefertermin für die Bodenplatte wird nun die KW15 sein, das Haus kommt in KW21. Alles in allem also rund zwei Monate früher wie geplant.
In der dritten Woche des Hausbaus wird der Estrich gegossen, der dann ca. 6 Wochen trocknen muss, bis wir den Bodenbelag einbringen können. Weitere Arbeiten (Wände grundieren, Tapezieren, etc.) können natürlich schon vorher starten, der Boden darf jedoch nur eine Restfeuchte von höchstens 0,5% haben. Wollen wir mal hoffen, dass es im Sommer gut abtrocknet.
Wenn alles zeitlich gut durchläuft könnten wir also Ende Juli / Anfang August umziehen.
Frau Gimpel hat uns dann mit Herrn Schwickerath alleine gelassen der uns an diesem Tag kompetent und zuvorkommend durch die Bemusterung geführt hat. Wir hatten nie den Eindruck, dass er uns auf Biegen und Brechen etwas aufschwätzen möchte, im Gegenteil. Er hatte einige wirklich gute Ideen und Anregungen für uns bzgl. der Steckdosen, Raumeinrichtung, usw. Wir haben uns an dem Tag wirklich wohl gefühlt.
Zuerst wurde nochmal der Bauplan und die Grundrisse sowie der Tagesablauf besprochen. Dann ging es an die Öffnungsrichtung der Türen und Fenster, sowie die Platzierung der Heizkörper was recht schnell über die Bühne ging.
Etwas länger haben wir dann noch an der Besprechung des Dachbereichs gesessen. Ursprünglich hatten wir ja nur mit EG und 1. OG geplant. In die Decke sollte dann eine Bodeneinschubtreppe und das Dach später zur Nutzung ausgebaut werden.
Wir haben uns aber doch dazu entschlossen das Dach schon jetzt auszubauen, da es nachträglich wohl doch nicht so einfach gewesen wäre. Wir verzichten lieber erst einmal auf die Garten- und Eingangsgestaltung, haben dafür aber genügend Wohnfläche.
Wir haben die Aufteilung der Räume (Kinderzimmer, Büro und Abstellkammer) nochmal festgelegt, sowie die nötigen Ausbaupakete. Wir bekommen nun eine Treppe bis ins DG, alle Innenwände, Dachflächen gedämmt und beplankt sowie die Heizungs- und Elektroinstallation. Die Räume sind somit auch oben bis auf Bodenbelag und Tapeten fertig. Zusätzlich werden wir später noch Dachflächenfenster ins Kinderzimmer setzen lassen, vorerst muss ein großes Außenfenster ausreichen.
Dann ging es ab in die Bemusterungsräume, wo man sich wirklich austoben und natürlich auch so einiges an Geld liegen lassen kann :-)
Start war im Außenbereich wo es um die Themen Hausfarbe, Dachziegel, Regenrinnen, Haustür, Fenster, Rollläden und Fensterbänke ging. Wir haben uns für folgende Positionen entschieden. Wo wir Mehrkosten hatten, haben ich in Klammern dazu geschrieben.
Hausfarbe: Creme
Dachziegel: Ton, altschwarz engobiert
Dachbalken: Anthrazit
Regenrinne: Titanzink Silber
Fensterbank Innen: Steinbank White Iceberg
Fensterbank Außen: Grau
Fensterfarbe Innen: Weiss
Fensterfarbe Außen: Anthrazit foliert (Aufpreis)
Rollläden: Perlgrau
Haustür: Innen weiß, Außen anthrazit (siehe Bild) (Aufpreis)
Türgriff: mittlere Länge, Aluminium rund (Aufpreis)



Hier waren wir eigentlich recht schnell durch, da wir uns vorab so einige Gedanken gemacht hatten und gut vorbereitet waren. Weiter ging es bei der Treppe.
Hier sind wir bei der standard Buchetreppe geblieben, mit Alustreben und ohne Setzstufen.
Dann ging es in den Badezimmer Bereich, bei dem wir nicht wirklich viel zu planen hatten, da wir die Fliesen und die Objekte selber, bzw. über einen privaten Sanitär Fachmann machen lassen.
Hier wurde erst einmal festgelegt, wie die Armaturen für die Dusche und das WC verlegt werden. Wir haben uns für Unterputz entschieden, d.h. Fingerhaus baut im Werk Spülkästen von Viega ein und setzt in der Dusche Unterputzanschlüße von Hansa. Darauf müssen wir dann natürlich unsere Objekte anpassen. Bei der Anbringung des WC's haben wir uns für eine Höhe von +4cm über Standardhöhe entschieden.
Zum Abschluß ging es dann in den Elektro- und Heizungsbereich.
Auch hier waren wir schnell fertig, da wir uns alles bereits beim Bauinfotag angesehen und vor entschieden hatten.
Schalter und Dosenprogramm von Busch-Jäger - Reflex Si spring 200
Auch beim Warmwasserspeicher bleiben wir beim Standard - 150 Liter.
Etwas überlegt haben wir dann noch bei der Wasserenthärtungsanlage. Da wir in unserem Wohnort doch über recht kalkhaltiges Wasser verfügen, wäre dies durchaus eine sinnvolle Anschaffung. Allerdings hat uns der Preis von über 2.000€ doch nochmal abgeschreckt und die Möglichkeit des nachträglichen Einbau hat die Entscheidung dann gegen diese Anlage beeinflusst.
Dann waren wir im Bemusterungszentrum durch. Offen war nun noch die gesamte Planung der Elektrik Hausbereich.
Da wir aber schon Mittagszeit hatten, ging es erst einmal zum Mittagessen ins Steakhaus in Frankenberg. Fingerhaus hat uns hier freundlicherweise eingeladen. Nochmal unser herzlicher Dank dafür.
Gestärkt und wieder etwas frischer im Kopf ging es dann zurück ins Büro und an die Planung der Steckdosen, Schalter und Lichtquellen. Das gab nochmal ein wenig Diskussionsbedarf, zumal uns vorher nicht klar war, dass mein keine Steckdosen in die Brandschutzwände legen darf (oder höchstens deutlich teurere Brandschutzdosen). Daher war meine Vorabplanung nicht mehr ganz passend. Das hat uns nochmal ca. 1,5 Stunden gekostet.
Alles in allem waren wir gegen 15:00 mit allem durch. Wir haben uns dann dazu entschlossen, dass Protokoll direkt fertig zu machen und alle Unterschriften zu erledigen. Ich hätte nie gedacht, das es soooo viele werden.
Um 16:00 waren wir dann komplett fertig, haben uns von den Mitarbeitern verabschiedet und uns etwas erschlagen aber glücklich auf den Heimweg gemacht.
Der Tag ging wirklich rasend schnell rum, hat aber riesigen Spaß gemacht. Es ist auf jeden Fall wichtig und sinnvoll, sich vorher genaue Gedanken über das Design des Hauses zu machen.
Als nächster Schritt steht nun ein Baustellentermin mit der Bodenplattenfirma und den Versorgern an. Den bekommen wir in den kommenden Tagen genannt. Dabei müssen dann auch die Arbeiten bzgl. der Anpassung an den Keller des Nachbarn besprochen werden.
Frau Gimpel hat uns noch darauf hingewiesen, dass zu diesem Termin wenn möglich unsere Bodenplattenfirma, der Tiefbauer, die Versorger, sowie die beteiligten Unternehmen das Nachbarn vor Ort sein sollten.
Ich bin mal gespannt, ob wir das alles zusammen unter einen Hut bekommen.
Wir waren die letzten Tage schon etwas aufgeregt und recht großer Vorfreude. Wir können es jetzt schon gar nicht mehr abwarten, bis es endlich mit dem Hausbau losgeht.
Wir haben uns am Montag Nachmittag auf den Weg ins ca 150km entfernte Frankenberg gemacht.
Vorher noch kurz die Kinder bei meiner Schwester geparkt (schließlich wollten wir in Ruhe planen können) und dann ging es los.
Gegen 20:00 kamen wir bei -12 Grad und schneebedeckten Wiesen und Bäumen in der Pension Ederstrand an.
Die Unterkunft war wirklich sehr angenehm. Zimmer mit kleiner Sitzecke und TV, gemütlichen und bequemen Doppelbett sowie Bad mit Dusche. Getränke-, Süßigkeiten- und Kaffee-Automat auf dem Flur, sowie ein Spielzimmer mit diversen Spielutensilien für Kinder.
Das Frühstück war reichhaltig und gut, wir konnten uns also nicht beschweren.
Dienstag Morgen um 08:30 stand dann der Bemusterungstermin an. Von der Pension zu Fingerhaus waren es gerade mal 2 Min. Fahrweg.
Wir wurden vor Ort von unserer Kundenberteuerin und Architektin Frau Gimpel empfangen und dann zum Büro unseres Bemusterungsberaters Herr Schwickerath gebracht.
Dann gleich die erste frohe Überraschung - unsere Termine verschieben sich deutlich nach vorne!!!
Der Liefertermin für die Bodenplatte wird nun die KW15 sein, das Haus kommt in KW21. Alles in allem also rund zwei Monate früher wie geplant.
In der dritten Woche des Hausbaus wird der Estrich gegossen, der dann ca. 6 Wochen trocknen muss, bis wir den Bodenbelag einbringen können. Weitere Arbeiten (Wände grundieren, Tapezieren, etc.) können natürlich schon vorher starten, der Boden darf jedoch nur eine Restfeuchte von höchstens 0,5% haben. Wollen wir mal hoffen, dass es im Sommer gut abtrocknet.
Wenn alles zeitlich gut durchläuft könnten wir also Ende Juli / Anfang August umziehen.
Frau Gimpel hat uns dann mit Herrn Schwickerath alleine gelassen der uns an diesem Tag kompetent und zuvorkommend durch die Bemusterung geführt hat. Wir hatten nie den Eindruck, dass er uns auf Biegen und Brechen etwas aufschwätzen möchte, im Gegenteil. Er hatte einige wirklich gute Ideen und Anregungen für uns bzgl. der Steckdosen, Raumeinrichtung, usw. Wir haben uns an dem Tag wirklich wohl gefühlt.
Zuerst wurde nochmal der Bauplan und die Grundrisse sowie der Tagesablauf besprochen. Dann ging es an die Öffnungsrichtung der Türen und Fenster, sowie die Platzierung der Heizkörper was recht schnell über die Bühne ging.
Etwas länger haben wir dann noch an der Besprechung des Dachbereichs gesessen. Ursprünglich hatten wir ja nur mit EG und 1. OG geplant. In die Decke sollte dann eine Bodeneinschubtreppe und das Dach später zur Nutzung ausgebaut werden.
Wir haben uns aber doch dazu entschlossen das Dach schon jetzt auszubauen, da es nachträglich wohl doch nicht so einfach gewesen wäre. Wir verzichten lieber erst einmal auf die Garten- und Eingangsgestaltung, haben dafür aber genügend Wohnfläche.
Wir haben die Aufteilung der Räume (Kinderzimmer, Büro und Abstellkammer) nochmal festgelegt, sowie die nötigen Ausbaupakete. Wir bekommen nun eine Treppe bis ins DG, alle Innenwände, Dachflächen gedämmt und beplankt sowie die Heizungs- und Elektroinstallation. Die Räume sind somit auch oben bis auf Bodenbelag und Tapeten fertig. Zusätzlich werden wir später noch Dachflächenfenster ins Kinderzimmer setzen lassen, vorerst muss ein großes Außenfenster ausreichen.
Dann ging es ab in die Bemusterungsräume, wo man sich wirklich austoben und natürlich auch so einiges an Geld liegen lassen kann :-)
Start war im Außenbereich wo es um die Themen Hausfarbe, Dachziegel, Regenrinnen, Haustür, Fenster, Rollläden und Fensterbänke ging. Wir haben uns für folgende Positionen entschieden. Wo wir Mehrkosten hatten, haben ich in Klammern dazu geschrieben.
Hausfarbe: Creme
Dachziegel: Ton, altschwarz engobiert
Dachbalken: Anthrazit
Regenrinne: Titanzink Silber
Fensterbank Innen: Steinbank White Iceberg
Fensterbank Außen: Grau
Fensterfarbe Innen: Weiss
Fensterfarbe Außen: Anthrazit foliert (Aufpreis)
Rollläden: Perlgrau
Haustür: Innen weiß, Außen anthrazit (siehe Bild) (Aufpreis)
Türgriff: mittlere Länge, Aluminium rund (Aufpreis)
Hier waren wir eigentlich recht schnell durch, da wir uns vorab so einige Gedanken gemacht hatten und gut vorbereitet waren. Weiter ging es bei der Treppe.
Hier sind wir bei der standard Buchetreppe geblieben, mit Alustreben und ohne Setzstufen.
Dann ging es in den Badezimmer Bereich, bei dem wir nicht wirklich viel zu planen hatten, da wir die Fliesen und die Objekte selber, bzw. über einen privaten Sanitär Fachmann machen lassen.
Hier wurde erst einmal festgelegt, wie die Armaturen für die Dusche und das WC verlegt werden. Wir haben uns für Unterputz entschieden, d.h. Fingerhaus baut im Werk Spülkästen von Viega ein und setzt in der Dusche Unterputzanschlüße von Hansa. Darauf müssen wir dann natürlich unsere Objekte anpassen. Bei der Anbringung des WC's haben wir uns für eine Höhe von +4cm über Standardhöhe entschieden.
Zum Abschluß ging es dann in den Elektro- und Heizungsbereich.
Auch hier waren wir schnell fertig, da wir uns alles bereits beim Bauinfotag angesehen und vor entschieden hatten.
Schalter und Dosenprogramm von Busch-Jäger - Reflex Si spring 200
Auch beim Warmwasserspeicher bleiben wir beim Standard - 150 Liter.
Etwas überlegt haben wir dann noch bei der Wasserenthärtungsanlage. Da wir in unserem Wohnort doch über recht kalkhaltiges Wasser verfügen, wäre dies durchaus eine sinnvolle Anschaffung. Allerdings hat uns der Preis von über 2.000€ doch nochmal abgeschreckt und die Möglichkeit des nachträglichen Einbau hat die Entscheidung dann gegen diese Anlage beeinflusst.
Dann waren wir im Bemusterungszentrum durch. Offen war nun noch die gesamte Planung der Elektrik Hausbereich.
Da wir aber schon Mittagszeit hatten, ging es erst einmal zum Mittagessen ins Steakhaus in Frankenberg. Fingerhaus hat uns hier freundlicherweise eingeladen. Nochmal unser herzlicher Dank dafür.
Gestärkt und wieder etwas frischer im Kopf ging es dann zurück ins Büro und an die Planung der Steckdosen, Schalter und Lichtquellen. Das gab nochmal ein wenig Diskussionsbedarf, zumal uns vorher nicht klar war, dass mein keine Steckdosen in die Brandschutzwände legen darf (oder höchstens deutlich teurere Brandschutzdosen). Daher war meine Vorabplanung nicht mehr ganz passend. Das hat uns nochmal ca. 1,5 Stunden gekostet.
Alles in allem waren wir gegen 15:00 mit allem durch. Wir haben uns dann dazu entschlossen, dass Protokoll direkt fertig zu machen und alle Unterschriften zu erledigen. Ich hätte nie gedacht, das es soooo viele werden.
Um 16:00 waren wir dann komplett fertig, haben uns von den Mitarbeitern verabschiedet und uns etwas erschlagen aber glücklich auf den Heimweg gemacht.
Der Tag ging wirklich rasend schnell rum, hat aber riesigen Spaß gemacht. Es ist auf jeden Fall wichtig und sinnvoll, sich vorher genaue Gedanken über das Design des Hauses zu machen.
Als nächster Schritt steht nun ein Baustellentermin mit der Bodenplattenfirma und den Versorgern an. Den bekommen wir in den kommenden Tagen genannt. Dabei müssen dann auch die Arbeiten bzgl. der Anpassung an den Keller des Nachbarn besprochen werden.
Frau Gimpel hat uns noch darauf hingewiesen, dass zu diesem Termin wenn möglich unsere Bodenplattenfirma, der Tiefbauer, die Versorger, sowie die beteiligten Unternehmen das Nachbarn vor Ort sein sollten.
Ich bin mal gespannt, ob wir das alles zusammen unter einen Hut bekommen.
Abonnieren
Posts (Atom)